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	<title>Drehungen Archive - Wiener Yogaschule</title>
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		<title>Drehungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[bofh-mk]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Dec 2019 14:50:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Yoga Asanas]]></category>
		<category><![CDATA[Balance Posen]]></category>
		<category><![CDATA[Drehungen]]></category>
		<category><![CDATA[dynamische Drehungen]]></category>
		<category><![CDATA[Janu Sirsasana]]></category>
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		<category><![CDATA[Parivrtta Uttanasana]]></category>
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		<category><![CDATA[Wirbelsäule]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Yoga Drehungen oder Twists sind ein wunderbarer Weg um den Tag oder eine Yogastunde ausklingen zu lassen. Am liebsten baue ich Twist als Teil der Endentspannung in meine Stunden ein. Nach einer dynamischen Einheit in Jathara Parivartanasana, den liegenden Twist, zu finden ist für mich wie ein Kurzurlaub. Natürlich können Drehungen auch zu Beginn oder [&#8230;]</p>
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<p>Yoga <strong>Drehungen oder Twists</strong> sind ein wunderbarer Weg um den Tag oder eine Yogastunde ausklingen zu lassen. Am liebsten baue ich Twist als Teil der Endentspannung in meine Stunden ein. Nach einer dynamischen Einheit in Jathara Parivartanasana, den liegenden Twist, zu finden ist für mich wie ein Kurzurlaub. Natürlich können Drehungen auch zu Beginn oder in mitten einer Yogastunde praktiziert werden und auch dementsprechend aktiver gestaltet werden. Ob du also aktive Posen bevorzugst oder am liebsten Yin Yoga praktizierst, Drehungen können immer eingebaut werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Parivrtta</strong></h3>



<p>Das Wort <strong>parivrtta</strong> kommt aus dem Sanskrit und bedeutet <strong>“gedreht”</strong>. Wenn man im Yoga also plötzlich nicht mehr von Trikonasana, der Dreieckshaltung, spricht sondern von parivrtta Trikonasana, bedeutet das ganz einfach die gedrehte Dreieckshaltung. So kann beispielsweise auch aus Utkatasana, Parivrtta Utkatasana (gedrehte Stuhlpose) werden. Oder aus Janu Sirsasana wird Parivrtta Janu Sirsasana (gedrehte einbeinige Vorwärtsbeuge).</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Sanfte und starke Drehungen</strong></h3>



<p>In den gedrehten Asanas unterscheidet man zwischen starken Drehungen und sanften Drehungen. Wie bereits erwähnt können Twists sowohl im <strong>dynamischen</strong> als auch im <strong>ruhigen Yoga</strong> praktiziert werden. Der einzige Unterschied liegt darin wie tief man das Asana gestaltet. Für eine aktive Drehung geht man tiefer in die Pose und aktiviert den Körper und vor allem das <strong>Manipura Chakra</strong>. Dabei erzeugt&nbsp; der Körper Hitze. Bei einer sanften, also weniger tiefen Drehung, werden Körper und Geist mehr entspannt und die Pose wirkt kühlend.</p>



<p>Eine weitere Möglichkeit Twists aktiver zu gestalten ist sie in <strong>dynamischere Posen</strong> einzubauen. Nicht nur die bereits erwähnte Stuhlpose eignet sich dafür, auch Posen wie Virabhadrasana 1 (der Krieger 1), Anjaneyasana (der Low Lunge) oder Balance Posen sind eine gute Option für dynamischere Drehungen.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Vorteile der Drehungen</strong></h3>



<p>Durch die Drehung in der Wirbelsäule wirken Twists besonders entspannend auf den Rücken. Sie helfen bei Verspannungen und Fehlstellungen und außerdem wird der Schulter – und Herzbereichbereich gedehnt. Vor allem im Anahatasana Twist spürt man die Drehung im Bereich der Schultern und in den Hals- und Brustwirbeln. Eine weitere positive Auswirkung ist die Aktivierung der Verdauungsorgane, da diese in der Drehbewegung stimuliert und massiert werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Vorbereitung auf die Drehung</strong></h3>



<p>Das Motto jeder Drehung ist <strong>“Länge im Rücken kreieren”</strong>. Es ist wichtig Platz zwischen den Wirbeln zu schaffen, den Rücken also in die Länge zu ziehen, bevor man die Wirbelsäule in die Drehung bringt. Konzentriere dich bei sitzenden als auch bei stehenden Twists bewusst auf diese Länge. Mit einer Einatmung, lass die Schultern nach unten entspannen und bring den Nabel heran Richtung Wirbelsäule, um auch den unteren Rücken zu stabilisieren. Mit der Ausatmung begib dich langsam in den Twist und hör auf deinen Körper um zu spüren, wie tief du in die Pose gehen möchtest.</p>



<p>Auch bei Twists in Vorbeugen, wie beispielsweise in Parivrtta Uttanasana, sollte man sicherstellen, dass der Rücken so lange wie möglich ist bevor man sich in die Drehung begibt. Sollte es dir schwerfallen die Länge im Rücken auch in der Vorbeuge zu halten, dann nimm dir am besten einen Block zur Hilfe.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Gib dir Zeit</strong></h3>



<p>Wie in jedem Asana ist es auch in den Drehungen nicht das Ziel sich möglichst weit und tief in die Pose zu zwingen. Selbstliebe und Weichheit sind der Schlüssel zum sicheren Praktizieren. Gib dem Körper Zeit in der Drehung anzukommen und entscheide dann ob du mit einer Ausatmung noch tiefer gehen möchtest oder entspannt und sanft im Twist bleiben möchtest.</p>



<div class="wp-block-stackable-call-to-action stk-block-call-to-action stk-block stk-7ddc20c" data-block-id="7ddc20c"><div class="stk-block-call-to-action__content stk-content-align stk-7ddc20c-column stk-container stk-7ddc20c-container stk-hover-parent"><div class="has-text-align-center stk-block-content stk-inner-blocks">
<div class="wp-block-stackable-heading stk-block-heading stk-block stk-uxqvkdf" data-block-id="uxqvkdf"><h3 class="stk-block-heading__text"><span style="color: var(--theme-palette-color-2, #bda173);" class="stk-highlight"><strong>Yogalehrer Ausbildung 200h</strong></span></h3></div>



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		<title>Modul 3</title>
		<link>https://wieneryogaschule.de/modul-3/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bofh-mk]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Jun 2019 16:39:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Yoga Asanas]]></category>
		<category><![CDATA[Bhandas]]></category>
		<category><![CDATA[Chakren]]></category>
		<category><![CDATA[Drehungen]]></category>
		<category><![CDATA[Koshas]]></category>
		<category><![CDATA[Mudras]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Themen des 3. Moduls: Samstag Vorbeugen, Rückbeugen Sonntag Bhandas und Mudras Beschreibung: Wow! Das dritte Wochenende ist voller interessanter Zusammenhänge, die dich einiges mit anderen Augen sehen lassen werden. Ich nenne es das “Wow!”-Wochenende mit vielen “Aha!” Momenten. Ich bin gespannt, zu hören, wie es dir gefallen hat! Wow Moment 1 Die Herzöffnende Positionen, die [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Themen des 3. Moduls:</h2>



<p><strong>Samstag</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li>Vorbeugen, Rückbeugen</li></ul>



<p><strong>Sonntag</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li>Bhandas und Mudras</li></ul>



<h2 class="wp-block-heading">Beschreibung:</h2>



<p><strong>Wow!</strong> Das dritte Wochenende ist voller interessanter Zusammenhänge, die dich einiges mit anderen Augen sehen lassen werden. Ich nenne es das “<strong>Wow</strong>!”-Wochenende mit vielen “<strong>Aha</strong>!” Momenten. Ich bin gespannt, zu hören, wie es dir gefallen hat!</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wow Moment 1</h3>



<p>Die <strong>Herzöffnende Positionen</strong>, die auch noch auf dem Programm stehen, geben dem Wochenende noch die nötige Leichtigkeit und Weite. Lerne die Basics der <a href="https://wieneryogaschule.de/rueckbeugen/">Rückbeugen</a> kennen! Den ganzen Tag in der Arbeit vor dem Rechner gesessen, danach auf der Couch den Abend verbracht? Rückenschmerzen? Mangelnde Bewegung oder auch Schonhaltungen stehen ganz oben auf der Liste. Wir schauen uns an, wie die <strong>Wirbelsäule aufgebaut</strong> ist und in wie weit Rückbeugen Abhilfe schaffen können. Die Stimmung hellen sie definitiv auf und belohnen uns mit einem Gefühl von <strong>innerer Weite und Größe</strong>, wenn wir so mutig sind, uns zu öffnen. Und so solltest du auch in das Wochenende starten: voller Mut und Offenheit für Neues.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wow Moment 2</h3>



<p>Im Yoga sprechen wir immer wieder von <strong>Counter Poses</strong>. Counter Poses sind Gegenpositionen, um den Körper im Gleichgewicht zu halten. Diese Asanas werden etwas sanfter ausgeführt, werden aber sehr empfohlen und können auch später in der Yogapraxis folgen. <strong><a href="https://wieneryogaschule.de/rueckbeugen/">Rück</a>&#8211; und <a href="https://wieneryogaschule.de/vorbeugen/">Vorbeugen</a></strong> sind zum Beispiel <strong>Gegenspieler</strong> zueinander. So wie auch Drehungen zur linken Seite, Drehungen zur rechten Seite ausgleichen. Vorbeugen sind im Vergleich zu den anregenden Rückbeugen, die wie ein Espresso für den Körper wirken können, eher beruhigend. Sie regen an, tief nach innen zu blicken und zu reflektieren. Vorwärtsbeugen können uns durchaus auch emotional aufwühlen, je nachdem was in der jeweiligen Asana hoch kommt. <strong>Ein achtsames Üben mit dem Fokus auf dem Atem</strong> steht hier im Vordergrund. Wir lernen ausserdem den Unterschied zwischen aktiven und passiven Vorbeugen und ihre durchaus unterschiedlichen Wirkweisen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wow Moment 3</h3>



<p><strong>Bhandas</strong>? Noch nie etwas davon gehört? So ähnlich wie die Kohas, werden Auch die Bhandas oft stiefmütterlich verwendet. Bhandas sind unsere drei Körperschleusen. Der Beckenboden (<strong>Mulabhand</strong>), das Zwerchfell (<strong>Uddhiyana Bhanda</strong>) und die Nackenschleuse (<strong>Jalandhar Bhanda</strong>). Du lernst die drei unterschiedlichen Muskelschichten des Beckenbodens kennen und erfährst verschiedene Arten diese anzusteuern. Bei der Zwerchfellschleuse wird der Naben bewusst nach hinten Richtung Wirbelsäule und dann nach oben Richtung Zwerchfell gezogen. Daher auch der Name Zwerchfellschleuse. Bei Jalandhar Banda geht es um die Länge in der Halswirbelsäule. Auf Grund der Vielzahl an Haltungsschwächen ist dieses Thema besonders interessant für uns als YogalehrerInnen. Auch hier garantiere ich euch wieder einige “Aha” Momente, wenn du erkennst, wie wichtig eine aufrechte Haltung im Körper ist. Es ist super spannend zu sehen, wie welche alltäglichen Bewegungsmuster unseren Körper über Jahrzehnte hinweg ausgeführt schwächen oder stärken können. Von dieser Einheit kann man sich wirklich extrem viel für die eigene Praxis und den Alltag mitnehmen!</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wow Moment 4</h3>



<p>Und die letzten “Wow!” Momente gibts dann beim Thema “Mudras”. <strong>Mudras</strong> sind Fingerhaltungen. Ich nenne sie auch manchmal Fingermagie. Das wohl bekannteste Mudra ist das Gyan Mudra, bei dem man Daumen und Zeigefinger aneinander legt. Der Daumen steht für Konzentration, Wissen und innere Weisheit. Ausserdem ist dieser Finger mit dem Planeten Jupiter verbunden. Wenn sich also Daumen und Zeigefinger berühren, verbindest du dich mit dieser Qualität. So hat jeder Finger eine andere Qualität. Mudras können während Asanas eingesetzt werden oder vor allem auch bei einer Meditation.&nbsp;</p>



<p><strong><em>Es werden sich neue Welten für dich öffnen!</em></strong></p>



<p><a href="https://wieneryogaschule.de/modul-4/">Hier gehts zum Inhalt des Modul 4…</a></p>



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<div class="wp-block-stackable-heading stk-block-heading stk-block stk-kpl0mjf" data-block-id="kpl0mjf"><h3 class="stk-block-heading__text"><span style="color: var(--theme-palette-color-2, #bda173);" class="stk-highlight"><strong>INFOS Yogalehrer Ausbildung</strong></span></h3></div>



<div class="wp-block-stackable-text stk-block-text stk-block stk-pfo5vlb" data-block-id="pfo5vlb"><p class="stk-block-text__text">Alle Infos zu unserer zertifizierten 200h Yogalehrer Ausbildung inkl. Termine findest du hier:</p></div>



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<h3 class="gb-headline gb-headline-f1e3467f gb-headline-text">Jetzt informieren</h3>


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<a class="gb-button gb-button-57d8cd13 gb-button-text" href="https://wieneryogaschule.de/kontakt/">Kontakt</a>

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